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  • Interview mit dem spanischen Urban Artist Mikel Remak: "Ich denke, meine Werke erzählen von einer Suche. Eine Suche, die nicht immer klar oder offensichtlich ist. Eine Beziehung zwischen dem Geistigen und dem Irdischen. Eine Einladung zu einer Reise durch abstrakte

  • Interview mit Antonino Perrotta über Diamante Murales 40: "Ich denke, dass die Figur des urbanen Kurators für die Synthese dieser Projekte wesentlich ist. Es handelt sich um eine Berufsgruppe, die immer noch nicht anerkannt und nicht vollständig ausgebildet ist, weil

  • Interview mit dem niederländischen Urban Artist GOMAD: "Realismus und Surrealismus sind immer Teil meiner Arbeit: Realismus mit der Art, wie ich meine Augen, Porträts, Blumen und Vögel male, und ein verblüffender Surrealismus, indem ich diese Themen transformiere und fragmentiere und

  • Interview mit der polnischen Künstlerin NeSpoon: "Ich habe Spitze noch nie gemocht. Bevor ich anfing, mit ihr zu arbeiten, dachte ich, Spitze sei etwas Altmodisches, aus der verstaubten Wohnung einer Großmutter. Heute scheint es mir, dass in jeder Spitze ein

  • Interview mit dem spanischen Neon Street Artist SPIDERTAG: "Komposition ist der Schlüssel für Street Art und Murals. Man arbeitet mit dem Raum. Und dann benutze ich meine eigene Sprache, inspiriert von primitiven Zeichen und Basisgeometrie aus der prähistorischen Zeit, um

  • Interview mit Dominique Barlaud über MONEY FOR NOTHING: "Das Projekt wurde konzeptionell, während es entstand. Jedes der Werke wurde gekauft und einige der Geldscheine sind Museumsstücke. Ich möchte, durch den rechtlichen Status, den unteilbaren und nicht-kommerziellen Charakter der Sammlung sicherstellen.

  • Interview mit dem Florentiner Künstler MONOGRAFF: "In summary, I look for inspiration in those who are able to create interventions that have a real link with the place, who do not allow their works to be exploited by advertising or

  • Interview mit dem Berliner Künstler KERA: "Was mich antreibt, sind die Projekte draußen. Mit den Händen was zu erschaffen und körperlich aktiv zu sein. Der Austausch und die Einflüsse verschiedener Städte, Länder und auch Kulturen. Verschiedene Menschen und ihre Lebensweise

  • Interview mit dem Turiner Street Artist MORB: "Street Art ist eine Kunst, von der ich behaupten würde, dass sie eine stärkere kollektive Wirkung hat. Sie bringt die Menschen zusammen und löst sie aus ihrem Leben; sie entfremdet sie für ein

  • Interview mit Marco Mantovani, künstlerischer Leiter von Stradedarts und Organisator des Festivals Quattordio Urban Art, sowie ein Pionier der Mailänder Graffiti Writing Szene, der seit 1988 unter dem Namen KayOne auf den Straßen aktiv ist: "Die Wand von Phase 2

  • Interview mit dem spanischen Maler und Street Artist Gerbos Mad City: "Die Interaktion mit Menschen war für mich schon immer die Hauptidee und der Sinn des Malens und Schaffens, denn für mich liegt der Grund, etwas zu tun und zu

  • Interview mit dem römischen Maler und Urban Artist Marco Rèa: "Kunst macht eine Gesellschaft reifer und sensibler. Ich stelle mir einen gewöhnlichen Menschen vor, der beim Spazierengehen von einem Werk an einer Wand völlig hingerissen ist. Vielleicht begreift er die

  • Interview mit dem italienischen Künstler Gola Hundun über sein neues Projekt HABITAT: "Das Naturreich hat die menschliche Vorstellungskraft schon immer beeinflusst und gelenkt und wird dies auch weiterhin tun. Die generierende Kraft der Natur ist bis zu einem gewissen Grad

  • Interview mit dem italienischen Maler und Muralist Gola Hundun: "Mein Wunsch ist es, die Menschen nicht nur zum Nachdenken anzuregen, sondern sie zu einer aktiven, reaktiven Haltung zu ermutigen, bewusste Entscheidungen für die Gegenwart und für die Zukunft zu treffen.

  • Interview mit der römischen Street Artistin LAIKA MCMLIV: "Die Straße ist die größte Kunstgalerie der Welt, die demokratischste, die unmittelbarste und direkteste. Street Art ist in der Lage, die Welt auf eine fast augenblickliche Weise zu erzählen und oft Konzepte

  • Interview mit dem hyperrealistischen Mural-Künstler TANK: "Urbane Kunst zeichnet sich mehr durch ihre Kompromisslosigkeit im Umgang mit dem Betrachter aus, als jede andere Kunstform."

  • Interview mit Fotografin Elisabetta Riccio: "Meine Vorstellung vom städtischen Raum ist die einer Pflanze, die ständig alte Blätter verliert, um neue sprießen zu lassen; meine Fotografie dokumentiert diesen Wandel mit Strenge, Intimität und Gefühl."

  • Interview mit Street-Artist John Park: "Meine Kunst ist eher verschlüsselt, abstrakt. Es geht um das Leben, ich verarbeite einfach alles, was mir so durch den Kopf geht, was mich bewegt."

  • Interview mit Alessandra Arpino, Projektmanagerin und Kuratorin von Forgotten Project: "Die Unmittelbarkeit der urbanen Kunst ist heute mehr denn je ein zweischneidiges Schwert."

  • Interview mit der französischen Künstlerin Zelda Bomba: "Ich würde mir wünschen, dass Kunst ebenso zum Alltag gehört wie eine Nachrichtensendung oder ein Café in einer Bar, etwas Demokratisches, für jeden zugänglich, in unmittelbarer Nähe."